Fax me if you can

Fax me if you can

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00:00:02: Faxme, if you can?

00:00:04: Der Podcast von Alino Salon.

00:00:30: Höchstsommer, sozusagen in Frankfurt.

00:00:33: Aber

00:00:34: es

00:00:34: zeigt... Es sind viele Leute hier und das war Regelbeteiligung auch Bürgerbeteidigung mit Fragen in der Diskussion.

00:00:41: Dass das Thema Smart City nicht so wie ein Beitragsgeber gesagt hat, sodass die Frage gestellt, was ist daran gut?

00:00:54: Die Gegenwart der Leute beweist eigentlich das Gegenteil oder?

00:00:58: Ja also ich glaube die Frage die der Bürger dargestellt hat, ist ja eine Berechtigte.

00:01:03: Weil sie ging ja in die richtigen Richtung.

00:01:04: so wo sehen wir es denn?

00:01:06: Wo ist das für uns quasi Hot?

00:01:08: Also die smarte Stadt Pro, wo sehen wie Sie, wo können wir sie erfahren?

00:01:13: und insofern schon ne sehr berechtigende Frage.

00:01:16: ich finde spricht halt schon für sich dass wir eigentlich jedes Jahr immer mehr Besucherinnen haben beim Smart City Forum und ich glaube die Tendenz... Ich habe jetzt noch nicht die Zahlen von heute gehört aber ich glaube, die Tendenz gefühlt bleibt sie so Und ich glaube dadurch, dass sich einfach unheimlich viel auch was wird KI und so weiter.

00:01:33: alle reden über Daten.

00:01:35: Big Tech, Trump usw.

00:01:36: Ich glaube das ist da schon nochmal ein neues Diskussionsfeld im Mainstream irgendwie aufgeöffnet hat.

00:01:42: Das ist ja auch gut weil es genau das Interesse am Smart-City beispielsweise erhöht.

00:01:46: Deswegen also so wenig ich Trump mag?

00:01:48: So gut finde ich's, dass der Diskurs jetzt mal bisschen mehr in die Breite geht!

00:01:52: Es haben sich nur drei Strenge wieder herauskristallisiert.

00:01:55: Der eine ist Applikationen.

00:01:57: Was kommt in Anwendung?

00:01:59: Und da habt ihr ja schön präsentieren können.

00:02:02: Es gibt eine kleine Messe, da machen wir gleich nochmal einen Ausflug hin.

00:02:05: Was es alles gibt.

00:02:06: schon die zweite Frage ist die natürlich der Datensicherheit also Slash Trump und der dritte Strang ist logischerweise wie komme ich denn als Bürgerinnen-Bürger tatsächlich dahin wenn ich möglicherweise gar nicht so angebunden nicht so nerd bin nicht so datener fehlen bin?

00:02:27: Ja genau, es ist ja einfach die Frage wie gestalten wir am Ende unsere Zukunft?

00:02:32: Weil Digitalisierung wird immer weiterentwickelt werden.

00:02:35: Die Frage ist halt nur in welche Richtung wollen wir sie weiter entwickeln lassen?

00:02:39: können wir das so in Europa und in Deutschland entscheiden und in Frankfurt auch entscheiden dass wir also ganz selbstbewusst auch sagen können Wir wissen was mit den Daten unserer Bürgerinnen passiert Und wir geben aber auf die Daten die wir haben den Bürgerinnen wieder.

00:02:53: Das ist eine Frage des Wie Was bieten wir an?

00:02:55: Daten als Ressource, wo die Menschen eigentlich über ihre eigenen Daten auch die Hoheit natürlich haben müssen.

00:03:01: Und dann natürlich aber auch die Frage um überhaupt diese ganzen Fragen diskutieren zu können verstehen zu können hinterfragen zu können braucht es ja eine Grundlage an IT-Kompetenz an Kompetenz im Datenbereich und ich glaube das sind Voraussetzungen, die wir jetzt auch gerade mit dem TUMO, mit dem Display und mit dem Medienzentrum Warnheim alle Ausschulden der Stadt haben.

00:03:24: Und die sich hoffentlich in ein paar Jahren dann eben auch in einer Generation, die dann auch in die Arbeitswelt geht, bewährt haben wird – und zwar unabhängig davon aus welchem Elternhaus die Kinder kommen weil diese Angebote einfach kostenlos sind.

00:03:36: Ich leite seit Januar die Startstelle Smart City der Stadt Frankfurt am Main Genau, war vorher in einer ähnlichen Position ein paar Jahre.

00:03:45: In der Kleinschwester auf der anderen Seite in

00:03:47: Offenbach.

00:03:48: Du warst ja schon in den Faxmeal für KN?

00:03:49: Da sitzen wir um den Tisch rum zu zwei, zu dritt und hier ist relativ volles Haus.

00:03:54: im Hintergrund läuft die Musik-Smart City Forum twenty, sechsundzwanzig.

00:03:58: Fühlt sich strange an für dich irgendwie?

00:04:01: Also auf eine gute Art strange.

00:04:03: ich war schon zweimal als Gästen

00:04:05: und

00:04:06: jetzt halt hier zu sein in der Rolle wo ich das mit ausrichte, wo ich mitkriege... welche Projekte da alle dahinter stehen, wo ich die ganzen Leute auch wirklich kenne und aber auch gerade eben den Kollegen aus Offenbach umarmt habe der nämlich auch vorweigekommen ist.

00:04:17: Mir ist schon so ein bisschen ihr Big Happy Family jetzt mal von der anderen Seite.

00:04:21: Hört sich gut an!

00:04:22: Inhaltlich ist es ja so, ihr habt ja alle Projekte vorgestellt.

00:04:26: Viele Projekten vorgestellt das geht ja vom Wetter bis zur Sportbox und wieder zurück und ganz viele tolle Ansätze.

00:04:33: und ich fand irgendwie spannend in der Diskussionsform die wir heute angestrebt haben dass dann eine Frage tatsächlich lautete was ist daran sexy?

00:04:43: Und inwiefern ist das etwas wirklich für die Bürger dieser Stadt Frankfurt?

00:04:50: Gibt es da so Justierungsbedarf, wenn du dich ehrlich machst in dem Punkt?

00:04:56: Ich glaube es gibt vor allem Kommunikationsbedarf.

00:05:00: Es ist gar nicht so sehr dass wir neue Sexy-Projekte finden müssen.

00:05:03: Wir müssen die Geinprojekte, die da sind und das Sexy mehr rausarbeiten.

00:05:07: Das bleibt mir nicht zu oft sexy sagen aber ich glaube es kommt rüber!

00:05:09: Wir müssen einfach besser dazu werden die Vorteile und die Wirkung herauszuarbeiten.

00:05:14: Und auf der anderen Seite muss ich auch sagen – das habe ich ja auch hier im Vordergrund gesagt – manche Sachen sind auch unsexy Da entsteht die Wirkung halt unter der Wasseroberfläche.

00:05:23: Die ist dann aber wirklich relevant, also dass es halt wirklich irgendwie einfach besser wird für die Bürgerinnen und Bürgers.

00:05:28: Merkt man dann nicht so?

00:05:29: Wenn er zukünftig kommt merkt man's auch nicht so, man merkt nur wenn er zu spät ist.

00:05:33: Und ich glaube diese beiden Sachen besser kommunizieren über die Sachen, die wir machen und ansonsten halt gucken das wir auch die unsexy Sachen trotzdem tun.

00:05:41: Ich bin Jochana Lagio, ich bin die Projektleitung von Frankfurt Next Generation.

00:05:44: Das ist eine Initiative der polytechnischen Gesellschaft und der Stiftung Polytechnischer Gesellschaft Und wir versuchen einfach Frankfurt ein bisschen besser zu machen.

00:05:52: Wenn man das Smart City versteht als eine intelligente Stadt in der viel Vernetzung stattfindet und die

00:05:58: Lebensqualität

00:05:59: der Menschen in den Mittelpunkt stellt dann eine ganz hohe Relevanz.

00:06:02: Wenn man einfach nur sagt, das Smart city hat viel Technologie und da ist irgendwie alles digitalisiert Dann würde ich sagen keine Relevance.

00:06:10: Wie smart ist Frankfurt im internationalen Vergleich?

00:06:13: Ich glaube nicht so richtig smart.

00:06:15: Es gibt ein paar Bereiche, da läuft es ganz gut.

00:06:17: Da ist auch in den letzten Jahren sehr viel passiert.

00:06:19: aber ich glaube das Übergreifende haben ein paar Städte schon richtig Gas gegeben.

00:06:24: Welche sind das?

00:06:25: Barcelona, Zürich Amsterdam in gewissen Bereichen also die ganzen Klassiker.

00:06:33: Ich glaube, man muss immer holistisch draufschauen.

00:06:35: Also gerade wenn es auch um Beteiligungen geht da gibt's ja in manchen Städten schon so tolle Plattformen Da kann man auch nochmal Beteilligung und Demokratie ganz anders verstehen.

00:06:44: also die Technologie das smarte Das ist dann interessant Wenn wir uns das übergeordnete die ganze Stadt anschauen.

00:06:51: Die Location ist sehr smart oder?

00:06:54: Ja auch sehr warm.

00:06:57: Ich bin Azadeh Akbari, ich bin Professorin für die Kretosche Datenforschung und Technologieforschungen an der Gotte Universität

00:07:04: Frankfurt.

00:07:05: Es gibt so ein Ding wie neutrale Daten nicht!

00:07:08: Das haben wir als Gesellschaft komplett vergessen oder?

00:07:13: Ja, ich glaube das Thema Effizienz hat immer mehr... Priorität, wenn wir über Datafizierung Smart Cities, digitale Infrastruktur und solche Themen reden.

00:07:27: Und vergiss man dann ganz gerne dass diese Daten eigentlich irgendwo herauskommen und wie er produzieren diese Daten?

00:07:35: Diese Daten sind deswegen auch mit Geschichte, mit einem großen Kontext verbunden.

00:07:40: Ja es ist ganz interessant von deinem Research erzählt von deiner Forschung zu Smart Cities in der ganzen Welt.

00:07:48: letztendlich Welche Erkenntnis kann man denn aus dieser akademischen Arbeit nach Frankfurt tragen zu unserer Smart City?

00:07:56: Wir haben die Projekte, die laufen und geplant sind gehört.

00:08:00: Und da geht es natürlich sehr stark so weit wie möglich eine Datenautonomie herzustellen einen eigenen Weg zu gehen flankiert von Brüssel, flankiert vom Berlin logischerweise.

00:08:12: Als Bürger fragt man sich am Ende des Tages Mensch ist das überhaupt noch realistisch?

00:08:17: Ist der Zug nicht schon längst abgefahren?

00:08:20: Vor allem als Bürgerinnen und Bürger konnten wir uns auch fragen, ist es überhaupt notwendig, dass wir einen anderen Weg gehen?

00:08:27: Also was ist da eigentlich die Werte, die europaweit ganz gut funktionieren.

00:08:33: Ganz gut mit unseren Grundrechten verbunden sind.

00:08:35: Und wie konnten wir eine Smart City schaffen das auch kontextbedingt.

00:08:40: Frankfurt dient aber auf der andere Seite immer dieser Werte nicht aus Augen irgendwie verlieht.

00:08:48: Bist du optimistisch für die nähere Zukunft, dass wir in Deutschland und natürlich lokalpatriotisch in Frankfurt super smart werden?

00:08:58: Also ich weiß nicht ob wir super-smart werden eigentlich etwas Positives ist.

00:09:04: Was meinen wir mit Super Smart und was bringt Super Smart?

00:09:09: also es gibt immer die Frage der Funktion warum sollten wir Smart machen?

00:09:13: Was bringt das?

00:09:14: Und welche Effizienz-Ebene eigentlich erwünscht es bei den Burgen und Bürgerinnen.

00:09:19: Es gibt viele Ebenen, deswegen ist auch die Frage von Burgeteilhaber ganz, ganz groß da!

00:09:26: Also welcher Vision von Smart City ist überhaupt von Burgeseite

00:09:30: erwunscht?!

00:09:31: Hi ich

00:09:31: bin Dimitri

00:09:32: Rahin vom Urban

00:09:33: Digital und ich habe heute die Ehre hier, dass Smart City Forum in Frankfurt am Main moderieren zu dürfen.

00:09:39: Dein Befund Frankfurt macht viel, macht wenig, mittelmäßig... Frankfurt macht sehr viel, richtig natürlich!

00:09:45: Also jetzt mal Spaß beiseite.

00:09:46: Diese schon zum sechsten Mal stattfindende Veranstaltung ist etwas was ich so noch nicht vernommen habe in der deutschen Smart City Szene und das hat natürlich einen ganz klaren Mehrwert weil sich so ein Format über die Jahre hinweg erst aufbaut und man Diskurs in der Stadtgesellschaft genauso erst etablierend kann.

00:10:04: Insofern

00:10:05: den Einblick

00:10:05: den ich wirklich sehr, sage ich mal lebendig in der Hinsicht sehe hab' ich auf jeden Fall schonmal gesehen dass

00:10:12: Frankfurt sehr

00:10:13: weit nach vorne bringt, es gibt aber

00:10:14: natürlich auch

00:10:14: viele andere Aspekte die im Hintergrund laufen.

00:10:16: Wir selbst hatten auch einen fachlichen Austausch vor einiger Zeit organisiert wo es um das smarte Entwässungsmanagement geht und das ist auch ein Projekt was hier in Frankfurt ja auch gerade vorgestellt wurde und viele andere Projekte auf rundum Daten.

00:10:29: Management.

00:10:29: insofern denke ich dass da Frankfurt sich schon sehr viel mit den Themen befasst und eine Pionierrolle einnimmt in Hessen und auch in Deutschland

00:10:37: Was würdest du nach dieser Diskussionsrunde sagen, ja auch mit Beteiligung der Bürgerschaft?

00:10:43: Welches Nadelöhr ist das Ängere?

00:10:47: Die Datensicherheit.

00:10:48: Der Weg zu einer größeren Autonomie – total will ich gar nicht in den Mund nehmen!

00:10:54: Oder ist es die Sexiness von Projekten?

00:10:57: Das hat eine Wortmeldung ganz klar herausgearbeitet.

00:11:02: Mensch, es interessiert keine

00:11:04: Sau.".

00:11:05: Also ich würde nicht sagen, dass es keine so interessiert.

00:11:07: Aber ich denke das ist auf jeden Fall das aktuell wichtigste Nadelöhr, dass man schaut wie kann man die Mehrwert-Kommunikation?

00:11:15: Mehr Wertschaffung natürlich in erster Linie aber dann auch die Mehrwerkkommunication möglichst in die Fläche bringen und da sind wir einfach als Community Aktuellen

00:11:23: in einem Stadium wo wir

00:11:25: Dinge ausprobiert haben, schon viel gelernt haben und jetzt genauso wie Annes gesagt hatte von der Stabstelle Smart City eigentlich auch in die Standardisierung und Überführung den Regelbetrieb uns befinden sollten.

00:11:38: Und auf daran arbeiten!

00:11:40: Vielen Dank und ich wünsche dir toi-toi-toi.

00:11:42: hoffentlich wirst du heute Abend in diesem heißen Wetter die Fliege los?

00:11:46: Das ist gar nicht mein Anspruch.

00:11:47: wenn ich moderiere darf ich die fliege

00:11:49: mit

00:11:49: sehr viel Genuss auch tragen.

00:11:51: insofern Danke für den Glückwunsch, aber ich würde es dabei verlassen.

00:11:54: Mega tapfer!

00:11:56: Das ist mein Markenzeichen.

00:11:59: So und in Faxmeer FU-Cairn geben jetzt die Treppenstufen hoch zu der kleinen Messe das Smart City Forum in diesem Jahr begleitet.

00:12:07: man hört direkt wo wir den Raum betreten.

00:12:10: hier ist es richtig richtig laut und ich bin mal gespannt ob wir Menschen hier tatsächlich vor dem Mikrofon bekommen.

00:12:19: Mal sehen, welches

00:12:21: Projekt

00:12:22: wollen wir uns zuerst mal ansehen.

00:12:29: Vielleicht fangen wir hier bei

00:12:31: Turmo

00:12:31: an?

00:12:34: Wir starten jetzt im Herbst in der Nordweststadt.

00:12:39: Ein super Platz dafür und vielleicht gibt es einen Erzählsatz, in dem man zusammenfassen könnte was dort stattfinden wird.

00:12:50: Wir stehen für digitale Chancengleichheit.

00:12:53: Das ist gut für die Zukunft der Kinder und das ist gut for die Fachkräfte in Deutschland, aber sie werden

00:12:58: jetzt

00:12:58: hier und heute extrem viel Spaß dabei

00:13:00: haben!

00:13:01: Es wurde gesagt ihr braucht auch Leute, die co-finanzieren.

00:13:04: Wie spenden?

00:13:06: Genau wir sind immer auf der Suche nach neuen

00:13:09: Förderern.

00:13:10: Wir haben schon sehr viele, das reicht uns aber nicht um eine langfristige Finanzierung von unserem Lernzentrum zu gewährleisten.

00:13:17: Deswegen freuen wir uns zum alle Unternehmerinnen und Unternehmer in der Stadt die sich auch an unseren sehr großen Kuchen beteiligen wollen und Teil der großen Geschichte von Tumor in Frankfurt sein

00:13:27: wollen!

00:13:28: Aber auch Kinder und Jugendliche werden noch benötigt zwischen zwölf und achtzehn, die ein Programm teilnehmen.

00:13:33: Wir suchen aktuell sowohl nach Förderern als auch nach Jugendlichen, die Lust haben bei uns teilzunehmen – alles auch nach Personal!

00:13:40: Wir haben schon genug um zu starten, da bei unser Ziel ist es tausend Jugendliche per Woche im Zentrum zu haben, wenn wir perspektivisch mehr Leute brauchen, die Expertinnen und Experten sind in den Lernbereichen aber auch Lust haben, als Coaches mit unseren Jugendlichen auf ihrer Selbstentdeckungsreise sie zu

00:13:57: begleiten.".

00:13:58: Was ist der Appetizer für junge Leute zwischen zwölf und achtzehn?

00:14:02: Naja, die dürfen bei uns ganz viel digital machen.

00:14:05: Aber sie konsumieren nicht sondern sie kreieren!

00:14:07: Und die müssen sich mit den Eltern nicht mehr über Medienzeit streiten.

00:14:10: Die dürfen bei Uns vier Stunden die Woche richtig digital reinhauen und wir haben Apple-Geräte.

00:14:18: Ich bin Tanja Neumann von SmartLinks.

00:14:20: Bei uns kann man in das Jahr eighteenhundertsechzig springen, als die jüdische Bevölkerung Frankfurt kurzzeitig.

00:14:26: Die gleichen Rechte hatte wir wie die Christliche Mehrheitsgesellschaft also das heißt die Männer, die Frauen noch nicht und wir beschäftigen uns in der Anwendung mit Themen rund um Emanzipation quer durch alle Lebensbereiche.

00:14:37: Man kann bei uns fünf Figuren treffen, alle KI gesteuert Und die haben alle eigene Themen und eigene Lebensläufe.

00:14:45: Also zum Beispiel gibt es die Witwe, die nach dem Tod des Mannes den Laden weiterführen und sich in der Männerwelt behaupten muss.

00:14:50: Es gibt die junge Frau deren Eltern gestorben sind und die gern selbstbestimmt leben möchte.

00:14:55: Es gibt ihnen aus Bühnen zugezogen einen Jungen, der eine Ausbildung machen will und das im Leben sowas bringen ganz verschiedene Geschichten.

00:15:01: Absolut faszinierend!

00:15:02: Wie ist das Feedback bisher?

00:15:04: Bis jetzt gut, also wir sind auch noch gespannt auf kritisches Feedback.

00:15:07: Aber bis jetzt freuen wir uns, dass die Leute erfreulich viel Zeit in der Experience verbringen!

00:15:16: So, wir sind weiter bei Faxmeo for Can in der kleinen Messe, die organisiert ist.

00:15:23: das Display soll jetzt hier mal sein.

00:15:26: Stellt euch nochmal ganz kurz vor...

00:15:27: Sascha

00:15:29: und Anja!

00:15:31: Wir haben im FaxMeo For Can natürlich das Display längst schon vorgestellt, schon eine Weile her Und ihr seid Rolling jetzt, also schon richtig was los.

00:15:40: Aber ihr müsst nur mal ein Wort zu euren blauen Tankstellen-Fachpersonal-Kitteln sagen?

00:15:47: Ich dachte es wäre mehr Labor-Style aber ja wir sind...

00:15:49: Ein Labor ist doch weiß oder?

00:15:51: Nein!

00:15:51: Oder so Werkstatt, Werkstätten bisschen Blaumau.

00:15:55: Werkstätt ist gut, ja.

00:15:56: Wir sind ja eine Praxis für digitale

00:15:59: Praxis

00:16:00: und deswegen sind die Kittel halt auch so umgepasst und zeugt von Profisionalität

00:16:04: hoffentlich

00:16:06: Und man erkennt uns sofort überall.

00:16:08: Aber wohl, aber wohl!

00:16:09: Man sieht ja auch mit unserem Stand hier alles blau und grün, da weiß man sofort,

00:16:13: aha die beiden sehen aus als... Die müssen nicht zugehören.

00:16:16: Die wissen was sie sagen

00:16:18: manchmal.

00:16:19: Wie wichtig ist es?

00:16:20: aus eurer Sicht fällt mir gerade ein dass man in all dieser Virtualität einen konkreten Ort an einer sehr prominenten Stelle in Frankfurt hat?

00:16:31: Ja

00:16:32: also tatsächlich Wir merken oft, obwohl wir so viel über Digitalität und Technologie reden.

00:16:38: Das ist wirklich sehr schätzend dass wir dieses lokale Zusammenkommen haben weil es ja oft eigentlich darum geht Menschen zusammenzubringen.

00:16:45: auch wenn wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen wollen wir vor allem ein Display das hier auch ein bisschen kritisch machen und da ist es einfach wichtig dass Menschen zusammen im gleichen Raum sitzen und dass auch physisch an was

00:16:54: basteln können

00:16:55: und das auch anfassen

00:16:56: können.

00:16:57: Wenn ihr mal Review passieren lasst was bisher an Publikum so gekommen ist Ganz ehrlich machen, sind das die Physik-LKR Nerds oder sind es coole Leute?

00:17:09: Soboda ist auch.

00:17:10: Also ich glaube wir hatten als Publikum schon jede Facette an Menschen.

00:17:14: also wir hatten auch Menschen die sich einfach nur ganz spontan verirrt haben und dann auf Suppe da geblieben sind weil wir bei einer Veranstaltung die Suppe hatten und dann waren die begeistert davon und waren so cool!

00:17:24: Ich muss auch mal zurück rudern, also Physik-LK Menschen können auch coole Leute sein.

00:17:30: Also ich werde mich jetzt in aller Form entschuldigen für diesen Misstep den ich hier gemacht habe.

00:17:36: Deswegen auch so rohler als auch!

00:17:38: Was wäre so eine Wunschliste von euch wie sich diese Location weiterentwickeln soll und kann?

00:17:45: Und

00:17:45: muss?!

00:17:47: Ich glaube was ich tatsächlich wirklich hoffe... was sich bald etablieren wird, dass Leute einfach bei uns reinschneiden und wirklich auch mit den Sachen die wir dann hoffentlich alle anbieten.

00:17:56: Einfach

00:17:57: umspielen

00:17:57: und das eben so ein Ort wird wo man jetzt nicht denkt okay ich komme da jetzt nur für einen Vortrag oder ein Meetup oder das Workshop sondern denkt hey cool!

00:18:05: Ich gucke mal wieder im Display vorbei was sie gerade anbietten, essen noch ein paar Süßigkeiten und trinken noch eine Limon.

00:18:10: Also gesucht Wiederholungstellte?

00:18:12: Genau

00:18:15: Wir machen jetzt mal eine Runde zur Bürgerbeteiligung, denn die ist auch vertreten hier natürlich bei der Messe.

00:18:25: Merchandise ist stark gefragt an diesem Stand hier der Bürgerbetteiligung.

00:18:30: Wie hast du es gefunden?

00:18:31: Stellst du dich ganz kurz mal vor für unsere Hörer von Faxmir Fürkehen!

00:18:35: Ja mein Name ist Lea Behrendt ich bin Referentin und stellvertretender Leiterin der Staatsstelle Bürgerinnenbeteilligung hier bei der Stadt Frankfurt hatte auf jeden Fall schon sehr, sehr spannende Gespräche mit Bürgerinnen aber auch mit KollegInnen aus der Verwaltung.

00:18:51: Die sich tatsächlich sehr viele Gedanken machen über das Thema Bürgerinbeteiligung.

00:18:55: und vor allen Dingen glaube ich auch sehr stark wie kriegen wir das aus dem digitalen Raum ins praktische Leben?

00:19:02: Ich wollte gerade sagen, viele gute Gespräche geführt hat sich so ein bisschen anders findet nicht im Netzstart sondern dass es findet face to face statt.

00:19:11: Ja, also ich würde sagen Bürgerinnenbeteiligung hat einen digitalen Aspekt und kann digital passieren.

00:19:17: Aber es muss immer irgendwie auch ein persönlichen Austausch geben.

00:19:21: Also für eine richtig gute Bürgerinbeteilligung würde ich sagen braucht das vielleicht beides?

00:19:27: Ich brauche Zahlen, ich brauche Daten, ich brauch irgendwas über das sich auch sprechen kann was erhoben wird.

00:19:33: aber es geht auch darum eben Position zu verhandeln bisschen sich gegenseitig zu verstehen Verständnis verschiedene Positionen zu entwickeln und das ist auf einer digitalen Plattform alleine sehr schwer nur möglich oder vielleicht auch gar nicht möglich, weil dafür braucht es das persönliche Gespräch.

00:19:52: Web-Auftritt für die Bürgerbeteiligung ist ja auch jetzt nach mich so langer Zeit neu gestaltet.

00:19:58: wenn man da mal durchbrowsert hat man das Gefühl naja gut das ist manchmal auch schon der Meckerkasten.

00:20:03: Nachbar Sonnt hat dahin gemacht und die Sachen nicht weggemacht und so, als würde das irgendjemand interessieren.

00:20:10: Aber man darf das natürlich trotzdem nicht klein reden weil dass eben eine Möglichkeit ist sich sehr unkompliziert barrierefrei zu artikulieren oder?

00:20:20: würde ich auch so sagen.

00:20:21: und vor allen Dingen muss man auch sagen, dass die gesamte Stadt Frankfurt also alle Menschen, die sozusagen hinter diesem Portal arbeiten sich sehr ernsthaft darüber Gedanken machen.

00:20:33: Also das wird nicht auf die leichte Schulter genommen wenn Dinge dort gepostet werden sondern es wird ja dazu aufgerufen.

00:20:38: Die Stadt macht dafür Werbung.

00:20:40: Es ist eben eine gute Möglichkeit um an Informationen von Bürgerinnen zu kommen.

00:20:45: Da ist ein großes Team dahinter was da sehr motiviert ist.

00:20:49: Wo in einem Satz wird, in fünf Jahren die Bürgerinnenbeteiligung in unserer Stadt super smart sein?

00:20:56: Ich hoffe tatsächlich dass sie digital auf jeden Fall noch ein bisschen weiter aufsattelt weil da sind noch ganz viele Entwicklungen möglich.

00:21:05: Das kann man auch schon beobachten.

00:21:07: also was da alles durch KI zum Beispiel möglich ist das sieht man dann nach außen vielleicht gar nicht.

00:21:12: aber zum beispiel umfragen direkt live ausgewertet werden oder zum Beispiel das Vorschläge, die von Bürgerinnen eingebracht werden, direkt geklastert.

00:21:22: Also sortiert werden oder gesagt wird diese Idee haben wir schon willst du dich anschließen und ich glaube Wir wollen einfach mit der Richtlinie, die wir ja auch entwickelt haben generell so Die Qualität der Bürger in Beteiligung ein bisschen stärker noch anheben Und einfach das Thema ein bisschen stärker noch in die Stadtgesellschaft tragen.

00:21:40: Mein Name ist Ilanster Farnhoff.

00:21:41: Ich bin das dritte Jahr in Folge dieses Jahr als freundliches Mitglied im Stadtschülerinnenrat Frankfurt.

00:21:47: Unser

00:21:47: Projekt, was wir heute hier haben, ist der SV Hub.

00:21:49: Das ist eine digitale Plattform auf der

00:21:52: sich Schülervertretung

00:21:53: vernetzen können und auf der man auch inhaltlich arbeiten kann und wissen für kommende Generationen speichern kann.

00:22:00: Der SSR Frankfurt selber nutzt er schon seit mindestens anderthalb Jahren jetzt.

00:22:05: Wir haben sehr positive Erfahrungen damit gemacht.

00:22:07: weil man kann dass Für alles Möche benutzen ist erleichtert die Arbeit massiv, weil man kann schnell nachgucken.

00:22:15: was hat mein letzte Sitzung besprochen.

00:22:19: So langsam läuft es jetzt auch in den SVN an.

00:22:21: Es wurde gelauncht im Herbst und jetzt ist das Ziel innerhalb des nächsten Jahres mit Hilfe von Pursen und Angeboten immer mehr SVN dazu zu bringen das Portal oder die App zu benutzen.

00:22:33: Du kannst es nur nutzen, ohne dass dir Google oder Meta zuhört.

00:22:37: Richtig!

00:22:38: Also das ist komplett unabhängig.

00:22:39: Es wird von einer einstelligen Firma programmiert.

00:22:42: Der Mann neben dich gehört, was früher selber Maschinen-Sprecher hat.

00:22:46: Fängst du mir für Tänos der Podcast von Alino Sullivan?

00:22:49: Und natürlich fragt man sich beim Smart City Forum in dem Jahr im Jahr die Polizei mit Smart City zu tun.

00:22:57: und bitte gerne anfangen mit einer Selbstvorstellung.

00:23:00: Mein Name ist René Hoffmann und ich bin Angehöriger des hessischen Polizeipräsidiums für Technik, genauer gesagt im Bereich Innovation Hub.

00:23:09: Was wir tun ist das Wort smart ist schon aufgetreten.

00:23:13: Wir machen die Polizeiarbeit digitaler innovativer und natürlich damit smarter.

00:23:19: Das betrifft in erster Linie natürlich erst einmal die Menschen.

00:23:22: mit diesen Anwendungen arbeiten also unsere Kolleginnen und Kollegen.

00:23:25: Aber hier hatten das Beispiel erst beispielhaft den Verkehrsunfall.

00:23:29: Wenn wir in der Lage sind, einen Verkehrsunfall sehr viel schneller.

00:23:32: Sehr viel effizienter, sehr viel weniger fehleranfällig aufzunehmen dann ist das für den betroffenen Menschen

00:23:38: also die Bürger und die Bürgerinnen

00:23:39: natürlich sehr viel besser weil sie nicht auf uns lange warten müssen an der Unfallstelle.

00:23:43: Weil die Daten digital erhoben werden, weil die Daten auch digital verarbeitet und beispielsweise

00:23:48: eine

00:23:49: Verkehrsunfall-Anzeige als belegter an Digital zugesendet wird.

00:23:53: Und das macht es natürlich für den Bürger auch sehr viel angenehmer zu sagen okay das war zwar schlecht und scheiße dass ich jetzt den Verkehrsunfall hatte, aber das Erlebnis mit der Polizei als Serviceleister war eigentlich eine ganz angenehme Sache.

00:24:09: So wir sind raus aus der Glut des Ausstellungsraums der kleinen Messe und wir wollen jetzt mal ein bisschen den Nachweis führen, dass das natürlich Stadtregierungsübergreifend Thematik ist, was hier in das Mercedes-Benz stattfindet.

00:24:23: Mein Name ist Markus Quächenberger.

00:24:24: Ich bin Präsident für Planendwohnen.

00:24:26: Was ist hier zu lernen beim Smart City Forum?

00:24:29: Für den Oberplaner der Stadt Frankfurt?

00:24:32: Wir brauchen digitale Zwillinge,

00:24:34: um die Stadt

00:24:34: besser verstehen zu können und was die Herausforderungen

00:24:39: sind.

00:24:40: Um da

00:24:41: voranzukommen haben wir in meinem Dezernat im Stadtvermessungsamt gemeinsam

00:24:44: mit dem Klimareferat,

00:24:45: den Bereich von Tina Zapf-Vortrieges und Weltdezernats einen digitalen Zwilling entwickelt, um das Solarpotenzial in Frankfurt zu ermitteln.

00:24:54: Das ist der erste Schritt.

00:24:55: An Tagen wie heute, wo es so heiß ist natürlich besonders interessant auch!

00:24:59: Ja, das war die Idee.

00:25:00: Wir haben uns überlegt,

00:25:01: wenn wir jetzt einen Winterfahren schon gehabt hätten und wahrscheinlich ein anderes

00:25:03: Thema aufgerufen.

00:25:04: Aber im Sommer versteht man, warum Sonne

00:25:07: auch Energie bringt.

00:25:08: Tina Zapp-Rodrigues ich bin Detonantin für Klima-, Umwelt- und Frauen.

00:25:11: Ihr habt da zusammengearbeitet zu zwei zu dritt?

00:25:14: Genau, das war eine wunderbare Teamarbeit auch insbesondere in der Stadtverwaltung.

00:25:17: Also da möchte ich gerne die Kolleginnen aus der Stadt Verwaltung, aus dem Klimareferat und vom Stadtvermessungsamt sehr loben weil sie dann natürlich viel Arbeit und Herzblut reingesteckt haben so dass die Bürgerinnen jetzt wirklich niedrig-schwellig Kartenmaterial zur Verfügung haben um sich einfach mal durchzuklicken.

00:25:32: Kurze Prognose von beiden!

00:25:33: Wofür führt das hin?

00:25:34: Wir fangen mal mit der Umwelt an.

00:25:36: Samstag wird es vierzig Grad in unserer Stadt.

00:25:38: Das wird wahrscheinlich den New Normal werden.

00:25:40: Inwiefern kann die Smart City dabei helfen das ein bisschen erträglicher zu machen, was auf uns zu rollt.

00:25:46: Wir können natürlich damit gerade insbesondere besser modellieren und eben sehen wie verlaufen zum Beispiel Frischluftströmungen.

00:25:53: wir können aber zb auch bessere Vorhersagen treffen Was über Flutungsrisiken zB angeht.

00:25:58: Auch da haben wir tolles Kartenmaterial Im Geoportal zur Verfügung gestellt mit einer vereinfachten Risikoanalyse.

00:26:04: Und was wir jetzt eben neu vorstellen Da hat die Sonne zumindest Ihr bisschen was Gutes, nämlich dass wir jede Menge Solar-Energiepotenzial in der Stadt noch haben.

00:26:12: Dass wir heben wollen und wir wollen eben durch den digitalen Zwilling, denen Markus Welchenberger gerade vorgestellt hat wirklich eine Möglichkeit für die Menschen geben auch mal direkt einfach spielerisch zu gucken an der eigenen Haus, an der eigenem Immobilie.

00:26:23: Mal schauen was geht denn da?

00:26:24: Wir wollen in Zukunft die Möglichkeit sogar geben das man mal berechnen kann Was dann eine eigene Anlage auf dem Dach denn an Solarenergie hergeben würde.

00:26:32: Und ich glaube es ist ein toller erster Schritt Für die Menschen unserer Stadt sich mit dem Thema auseinander setzen.

00:26:37: Wenn wir bei dem Thema Solarenergie sind, solarpotenziale Nutzen dann sind wir ja auch beim Thema Energiewende.

00:26:43: Stromnetze müssen ausgebaut werden und wir brauchen aber Smart City auch in dem Bereich dass wir unsere Netze intelligenter

00:26:50: umbauen,

00:26:51: umdenken so das wir eben die Spitzen ein bisschen abflachen können.

00:26:55: Dass wir mehr Batteriespeicher haben, dass wir intelligent die Zeiten nutzen wann wir die Energie verwenden die wir gespeichert haben zum Beispiel das wird glaube ich für uns als Stadt Frankfurt mit den unterschiedlichen Bereichen, gerade im Smart-City Bereich wirklich noch ein großes Thema werden.

00:27:11: Die Digitalisierung bringt uns eben nochmal die Möglichkeit,

00:27:13: Dinge immer besser zu simulieren.

00:27:14: Wir können gerade eben statt klimatische Auswirkungen heute viel genauer

00:27:18: simulierend

00:27:18: was eben die Auswirkung

00:27:19: sind von bestimmten

00:27:20: Planungen auf die Weiterentwicklung des Klimas und das ist extrem hilfreich wenn man

00:27:24: eben auch durch eine Feindplanung Dinge

00:27:26: optimieren kann also zum Beispiel nochmal grünen Anlagen optimiert nochmal beispielsweise Häuser anders positioniert um dann eben auch stattlimatische Effekte zu nutzen oder sogar zu optimieren

00:27:37: durch

00:27:37: gewisse Düsen-Effekte, die man ja auch durch Gebäudestellungen entsprechend hinbekommen kann.

00:27:41: Also

00:27:42: die Technologie hilft uns

00:27:43: nochmal besser,

00:27:45: die Planung zu verstehen und zu analysieren und damit

00:27:48: auch ich denke mal die Stadt so auch positiv weiterzuentwickeln.

00:27:51: An beide herzlichen Dank und Toi Toi Teu für dieses Unterfangen was uns allen helfen könnte ein bisschen runterzukommen von diesen Temperaturen wie wir es heute und in den nächsten Tagen haben.

00:28:00: Ganz herzliche Dank!

00:28:01: Eins müssen wir noch machen nämlich...

00:28:04: Das würde mein Hund dazu sagen

00:28:18: Das ist so einer der wenigen Nachteile, muss ich ganz ehrlich sagen.

00:28:21: Heute hier zu sein und nicht im Büro zu sein weil sie ist halt nicht da.

00:28:25: also was würde Sie denn sagen zu Smart City?

00:28:30: Also normalerweise denke ich mir irgendeine süße Story an dieser Stelle aus aber die Hitze macht mich einfach so zu schaffen.

00:28:36: ich glaube Sie würde vielleicht maximal sagen, bitte kriegt doch einfach das Klima jetzt mal langsam in den Griff oder zumindest die Resilienz in dieser Stadt.

00:28:44: Weil die liegt nämlich gerade zu Hause bei mir in der Wohnung mit allen Jalousien unten und trotzdem sind in der Wohnung achtundzwanzig Grad.

00:28:52: Kropische Sommer werden ein Standard und ich glaube unsere Vierbeiner mögen es alle nicht.

00:28:56: Also eine so vernahmbar Lösung für zu finden wäre sehr wichtig und das kann auch eine smarte Stadt bedeuten.

00:29:02: Die Hitze fordert ihren Tribut und insofern werden wir im Faxme, if you can so eine mini kleine Sommerpause machen.

00:29:11: Wir kommen aber zurück.

00:29:12: versprochen, ne?

00:29:12: Wir kommen zurück mit vielen neuen Updates.

00:29:15: wird sehr spannend und ich freue mich auch schon drauf.

00:29:18: Ich auch!

00:29:18: Danke!

00:29:19: Tschüss!

00:29:21: Das war FaxMe If You Can.

00:29:27: Wir freuen uns über Likes, Abos Feedback Themen.

00:29:30: bei Instagram findet ihr uns hier.

00:29:35: Fax me, if you can.

Über diesen Podcast

Eileen O´Sullivan ist Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales in Frankfurt am Main. In dieser Rolle beschäftigt sie sich damit die Kommunikation zwischen Bevölkerung, Verwaltung und politischen Entscheidungsträger:innen zu vereinfachen, Verwaltungsdienstleistungen zugänglicher zu gestalten und die Beteiligung an städtischen Entscheidungsprozessen zu stärken. Die digitale Transformation spielt dabei eine entscheidende Rolle. Digitale Lösungen können den urbanen Raum für Menschen, Natur, Wirtschaft und Kultur optimieren und neue Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung schaffen. In "Fax me if you can" nimmt Eileen die Hörer:innen mit auf eine Transformationsreise - in Frankfurt und darüber hinaus.

von und mit Dezernat V – Stadt Frankfurt am Main

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