Fax me if you can

Fax me if you can

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00:00:02: Faxme.

00:00:03: If you can,

00:00:04: der Podcast von

00:00:05: Alino Salon.

00:00:31: Hallo Andreas!

00:00:32: Und natürlich auch darüber, wie diese Verbindungslinie zu Freunden und Partnern organisiert wird.

00:00:38: Dazu haben wir Pia Honhardt eingeladen – Leiterin des Referats für internationale Angelegenheiten.

00:00:44: Seit Juli-Zwanzig-Vierundzwanzig vor der lange Zeit bei der GITS Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit also ein wichtiger Profi.

00:00:54: im wahrsten Wort sind.

00:01:02: zum Einstieg Pia

00:01:08: Hi, Herr Andreas.

00:01:09: Freut mich, dass ich da bin.

00:01:11: Seit fast zwei Jahren bin ich jetzt hier im Dezernat fünf und Pia leitet das RIA.

00:01:17: so Spaß meine Familie immer.

00:01:19: Wir versuchen die internationalen Angelegenheiten zu koordinieren Und das ist tatsächlich was nicht ganz so einfaches in der Stadt

00:01:27: also Europa und beyond.

00:01:28: genau.

00:01:30: Es ist ja im Prinzip eine Stelle, die in einer Stadt wie Frankfurt absoluter No-Brainer ist.

00:01:38: Weil wir eben per se so international sind?

00:01:41: Ja also tatsächlich gibt's das Ria ... Ich nenn das jetzt immer so.

00:01:44: ne ich glaube jetzt weiß es jeder schon seit über zwanzig Jahren.

00:01:47: Als ich angefangen hab, hat's zwanzig jähriges Jubiläum gefeiert und kam damals aus dem Verkehrsamt.

00:01:55: Okay ... Tatsächlich hatte es einen Verlauf gehabt über den Tourismus, weil Frankfurt schon immer internationaler Messe-Handelsstadt war.

00:02:03: Es geht ja ganz lange schon zurück, sich die Stadt mit internationalen Angelegenheiten beschäftigt hat.

00:02:10: Und tatsächlich gibt's seit über sechsundsechzig Jahren die erste Chattepartnerschaft mit Lyon.

00:02:17: als ein der großen Bausteine nach dem Weltkrieg.

00:02:21: Das Big Picture mal internationaler Koordination hier im Dezernat V. Eileen, ich denke mal du bist sehr happy darüber das es reagiert erstmal?

00:02:29: Ja, bin auch happy dass es Pia gibt, die

00:02:33: das Pia

00:02:33: leitet!

00:02:34: Ja natürlich!

00:02:37: Wir haben ja, also vielleicht das Story wie es bei uns gelandet ist.

00:02:40: Wir haben auch nicht seit Jahrzehnteinundzwanzig das Ria tatsächlich bei uns gehabt sondern das kam nachdem Mike Joseph als Oberbürgermeister gewählt worden ist dass er sich dazu entschieden hat das Stadtmarketing ein anderes Dezernat zu geben was vorher im Oberbürgermeister Dezarnat gewesen war und das ist der Verrat für internationale Angelegenheiten eben auch.

00:02:58: Und wir arbeiten natürlich eng zusammen weil's einfach total viel Sinn ergibt Weil die Städte dann natürlich von Oberbürgereister zu Oberbürgemeister auch total viel machen wollen.

00:03:06: Aber so die, ich sag mal jenseits des Shaking Hands Arbeit.

00:03:12: Das ist was das Ria vor allem im Daily Doing einfach macht und sich auch zu überlegen in welche Richtung soll es denn gehen?

00:03:19: Wo setzt man jetzt Punkte?

00:03:21: Wo schafft man neue Kooperationen?

00:03:22: Wofür führt man alte weiter?

00:03:24: Wovor verändert man ältere eben auch?

00:03:26: Und nicht nur nach Stadt wie Frankfurt eigentlich.

00:03:28: in jeder

00:03:29: Stadt...

00:03:30: ...ist es super notwendig und immer eine Bereicherung zu schauen über den eigenen kommunalen Tellerrand gucken kann und schauen, wie machen sie anderen.

00:03:38: Und wie können wir vielleicht davon lernen?

00:03:40: Wie können wir auch miteinander teilen uns zu unterstützen, ob das auf der Verwaltungsebene ist oder vor allem in der Zivilgesellschaft eben auch?

00:03:49: Dafür ist das ja da und macht goldwerte Arbeit, finde

00:03:54: ich.".

00:04:04: EZB.

00:04:05: Damals die große Hoffnung nach den Brexit, wir würden die Londoner Banker hier erben und würden alle nach Frankfurt kommen

00:04:11: usw.,

00:04:12: hat sich nicht bewahrheitet.

00:04:13: wie auch immer aber natürlich die Touchpoints wo internationales stattfindet hier und das ungemünzt in konjunkturelle Daten.

00:04:23: da könnte ich mir nur vorstellen Ria muss eigentlich eine Stelle sein mit hundertfünfzig zweihundert Leuten die jeden Tag am internationalen arbeiten

00:04:34: Genau.

00:04:35: Wahrscheinlich ist unser Netzwerk so, ein Tausend Fünfhundert Mann und Frau Stark aber tatsächlich im Referat an sich sind wir neun.

00:04:43: Neun

00:04:44: Leute.

00:04:44: Das stimmt.

00:04:46: Aber man muss halt sagen also wir sind ja eine riesengroße Stadtverwaltung Und wir haben ja im Dezernatsbüro Unterstützung, dann haben wir die EU-Koordinierungsstelle, die auch das Europafest ausrichtet unter anderem.

00:04:59: Dann haben wir auch im OB Büro Unterstützung.

00:05:01: Das heißt, wir sind schon die Anlaufstelle aber wir sind natürlich nicht alleine und Eileen hat ja schon die Zivilgesellschaft angesprochen.

00:05:09: Und tatsächlich, diejenigen, die außerhalb des politischen Rahmen innerhalb dieser Städte-Diplomatie das Internationale machen sind ja die Ehrenamtlichen.

00:05:18: Das sind die Vereine ... Das sind ja diese, die das auch tragen und die darf man halt nicht vergessen.

00:05:23: Aber sie müssen auch inspiriert werden!

00:05:25: Ja genau, deswegen sind wir viel mehr als nur diese neuen.

00:05:29: aber klar es ist natürlich viel und man muss stark priorisieren.

00:05:33: Wie organisiert ihr euch Internationale und Europa?

00:05:37: Stelle über Bande, über Eileen.

00:05:39: Wie läuft das, dass ihr miteinander arbeiten könnt?

00:05:42: Über den kurzen Dienstweg!

00:05:44: Also die rufen sich an, die Arbeit miteinander.

00:05:46: ich bin jetzt nicht so...

00:05:49: Wir haben in diesem kleinen Team tatsächlich auch eine kleine Abteilung, die Europa und Amerika macht.

00:05:56: Und diese Abteilungen leitet das auch meine Stellvertreterin.

00:05:59: Die tauscht sich ständig mit der Leiterin der EU-Koordinierungsstelle aus.

00:06:05: Wenn es zum Beispiel ein Besuch gäbe in einer anderen europäische Stadt, dann halt so gucken wie steht ihr?

00:06:11: Was habt ihr gerade mit den EU-Institutionen am Laufen und andersrum?

00:06:17: Also Gold wert, dass wir das so spielen können.

00:06:19: Und die können ja wiederum mit ihrem Auftrag ganz viele konkrete Projekte innerhalb der EU umsetzen und wir aber vielleicht noch mal ein bisschen größer und halt auch weil wir die Netzwerke bestellen, die halt in Europa und international ja auch da sind.

00:06:35: Pia was mich interessieren würde bei dir noch wäre wie viel hast du eigentlich mitgebracht von der GITS?

00:06:40: Von einer vorherigen Tätigkeit also wo es wesentliche Entwicklungszusammenarbeit geht und das transferieren in so ein Mikrocosmos statt.

00:06:54: Ist das viel oder wie muss ich mir das vorstellen, ist es gar nicht so doll?

00:06:58: Doch, doch das ist total viel.

00:07:00: Also mehr als ich gedacht habe tatsächlich.

00:07:02: Ich hab lange Zeit ... Ich weiß nicht wer das weiß aber die GEZ verrät ja auch die Bundesministerien und auch das Land Und ich hab das relativ lange gemacht im Bereich Migration und Flucht und genau eben an dieser Schnittstelle Das war natürlich eine andere Ebene Nicht die kommunale Und dem Ausland habe ich tatsächlich viele Kommunen beraten Im Umgang mit wie sie zum Beispiel neue Migrations- und Fluchgesetze schreiben können Und kennen diese Ebene.

00:07:26: Aber habt ihr natürlich Das ist eine beratenden Rolle gelernt und war auch in einer Station in Ecuador für die Delegationsreisen zuständig.

00:07:35: Also, wenn die Verhandlungen waren zwischen Deutschland und Ecuador dann waren ... Die, die gekommen sind dafür war ich zuständig.

00:07:42: das ist schon sehr nah an dem was wir hier machen weil wenn Eileen mit den Oberbürgermeistern der Delegation auf Reisen geht oder sie empfängt hier Wir erwarten demnächst den Ober Bürgermeisters Yokohama Dann sind das ziemlich ähnliche Prozesse.

00:07:56: Aline, Ecuador haben wir noch nicht auf der Liste?

00:07:58: Nein!

00:07:59: Wir haben gar keine Partnerstadt in Südamerika ... Goh!

00:08:01: Ja, goh!

00:08:02: Das ist ein Rote Lücke.

00:08:03: Ich bin für

00:08:04: Montevideo.

00:08:06: Da könnte ich mich anschließen.

00:08:08: Könnte

00:08:08: ja den Stadtverordneten auch vorschlagen... Goh

00:08:11: wird gemacht.

00:08:12: Ein Städteporter geht los in diesem Jahr.

00:08:15: Erster Aufschlag ist Krakau, glaub ich im Herbst.

00:08:18: Richtig, ja.

00:08:18: Europafestammer zur Publikation ... Dieses Podcast ist ja schon hinter uns und das ist so.

00:08:25: der Reigen, der Highlights europäisch geht munter weiter.

00:08:29: Was muss ich mir unter aufs Städteportal vorstellen?

00:08:31: Wir haben uns ziemlich viele Gedanken gemacht wie man das umsetzen kann.

00:08:35: Vielleicht kennen ein paar diese internationalen Städteportale in New York und in Dublin stehen wo man quasi wie so einen Live-Screen hat.

00:08:43: dann sieht man in Echtzeit die anderen Und wir haben uns aber tatsächlich mit auch Beratung von extender Gegenentschieden dass es eben nicht funktioniert hat.

00:08:53: Wer das mal googeln will, sieht man, was da in New York und auch in Philadelphia unsere Partnerstadt alles nicht funktioniert.

00:09:00: Deswegen haben wir jetzt ein mobiles Element.

00:09:04: Wir haben einen digitalisierten Container wie so ein Frachcontainer, der dann in Frankfurt steht oder in Krakau.

00:09:13: Mit Krakow hast du ja schon gesagt, machen wir den Start.

00:09:15: Dann kann man quasi von hier reintreten ... Und in Birmingham und man sieht sich.

00:09:20: Rund oben ist es digital, Musik zusammen machen, diskutieren, ein Fachmeeting also die Frankfurt University of Applied Science.

00:09:27: Die will dann mit Krakau quasi ihr Fachmeetting machen.

00:09:30: Die haben dort Partnerunis und da machen sie wie einen Ausflug, gehen dann dort hin in den Container und kriegen ihn für eine Stunde.

00:09:38: Unter anderem.

00:09:39: Ja, genau.

00:09:40: Super cool!

00:09:42: Die normale Bürgerin kann trotzdem mal vorbeilaufen und reingehen.

00:09:47: Das Gleiche passiert auch in Krakau und in Birmingham.

00:09:51: Wird das Welpen erzeugen?

00:09:53: Wir

00:09:54: haben die Zusage aus Lviv, unserer Partnerstadt in der Ukraine.

00:09:57: Dass wir es im Mai mit Lviv machen wollen.

00:10:02: Unsere Hoffnung ist natürlich, dass wir das vielleicht verstätigen können ... Wenn du mich fragst, so meine Hoffnung wäre.

00:10:09: Wir kaufen als Stadt Frankfurt ein Container und nutzen ihn für viele Dinge.

00:10:13: Fantastisch!

00:10:14: Aline, das ist innovativ?

00:10:16: Und das dockt natürlich auch ans Digitale an hier?

00:10:20: Ja, also ... Ist auch cool, weil ich mein, ihr hattet ja den Etatentrag bekommen.

00:10:25: Da stand drin dieses Portals-Ding und so.

00:10:28: Ich find's halt cool sich dann darüber hinaus Gedanken zu machen.

00:10:32: was passt denn tatsächlich Nutzen, den wir daraus auch erzielen wollen.

00:10:38: Man hätte jetzt auch sagen können, dann holen wir ein Portalsing oder das ist kaputt und funktioniert nicht schade.

00:10:44: Irgendwo erwarten man es natürlich auch.

00:10:46: aber ich find's super cool dass ihr euch darüber Gedanken gemacht habt.

00:10:50: was kann man denn eigentlich tatsächlich mehr Zweck schaffen für die Bürgerinnen der Stadt anbieten?

00:10:56: Und darüber hinaus ist schon eine Uni dabei und es werden bestimmt auch zivilgesellschaftliche Organisationen sagen mega geil!

00:11:01: Das waren mit unseren Freunden in XYZ machen Und ich find's eine richtig gute Basis, weil was du ja schon oft hast.

00:11:08: Ich finde das ist so die Herausforderung im Kern an Städtepartnerschaften, dass super wenige Menschen in der Stadt, die dort leben davon wissen ... Weil einfach es ist ja die Realität, dass ein Bruchteil dessen irgendwie schon mal einen Austauschprogramm gemacht hat oder in einem Verein ist, der das irgendwie lebt oder so und ich finde, das is'n sehr guter niedrigschwelliger Weg tatsächlich auch Leute dazu einzuladen eine Städtepartnerschaft zu erleben, ohne selber reisen oder in einem Verein aktiv sein zu müssen.

00:11:40: Und ich finde es schafft einfach noch mehr Wege zu verstehen warum diese Partnerschaft gewinnbringend sind.

00:11:47: Ich find das auch ... absolut legitim und richtig, dass man mit so einem exotisch wirkenden Harry Potterigen Ding dann Leute wirklich reinziehen kann.

00:12:00: Eben nicht nur immer wieder in Joni.

00:12:01: Das finde

00:12:02: ich schon cool!

00:12:03: Ja, wir haben zum Beispiel also in Krakau gibt es super viele Verbindungen auf unterschiedlichen Ebenen.

00:12:08: Es gibt so einen Verein der halt genau diese Freundschaft sucht musikalische Austausche Die sind total beziger Zufall zu der Zeit in Krakau und machen eine Kunstausstellung.

00:12:21: Und jetzt überlegen Sie, ob sie Ihre Freundinnen und Freunde quasi mitnehmen und dort vernetzen, mit denen die hier geblieben sind?

00:12:29: Weil nicht alle reisen können so.

00:12:31: Das ist super cool!

00:12:32: Super

00:12:32: schön!

00:12:33: Ich glaube es ist echt so Hands-on.

00:12:35: Viele Schulen wollen wir vor allem auch Vormittags gewinnen ... Wir haben mittlerweile wieder einen Schulaustausch mit Krakau.

00:12:41: Das ist nicht das beliebteste Ziel und halt auch nicht so einfach, weil die Sprachbarere dann doch im Vergleich zu Frankreich-Börmhinghelm-Filler der Elferne ... Da ist natürlich eine andere.

00:12:51: Und jetzt auch nicht super spannend, weil nicht soweit weg wie Japan!

00:12:55: Aber da kann man ganz viel machen.

00:12:57: Man könnte Musikprojekte machen, sich gegenseitig Dinge vorlesen oder entwickeln.

00:13:02: Ich find's ein cooles Projekt.

00:13:03: Apropos Philadelphia ist, während wir hier sprechen in dieser Woche auch wieder etwas Künstlerisches mit jungen Leuten los.

00:13:12: Höre ich!

00:13:12: Es gab einen Zusammenkommen von vielen jungen Menschen mit zwei Künstlern, einem aus Philadelphia und einem aus Frankfurt.

00:13:20: Weil im Rahmen der Reise letzten Jahres, als wir unser Jubiläum gefeiert haben, zehn Jahre Philadelphia-Frankfurt die Idee aufkam dass man ja als Geschenk zu dieser Anniversary sich selber sozusagen mural schenkt in den jeweiligen Städten.

00:13:35: Und die Idee dann vom Ria und von der Kollegin und dem Team war dann eben zu sagen, okay, dann lassen wir das mit Künstlern gemeinsam mit Kindern quasi vorschlagen was es werden soll.

00:13:47: Wir haben sich diese Woche zusammengefunden und haben dann zusammen mit einem eingeflogenen Künstler aus Philadelphia tatsächlich Gedanken gemacht wie diese Themen auch Demokratie, die ja auch die Städte total verbinden sozusagen ins hier und jetzt geholt werden können auf eine künstlerische Art und Weise.

00:14:02: Und einfach die Freundschaft auch abbilden.

00:14:04: Das finde ich besonders cool!

00:14:06: Also ich stand dann da aus, so ich durfte ja am Anfang mal dabei sein und den allen Hallo sagen.

00:14:11: Ich dachte auch schon geil.

00:14:12: also wenn ich mir überlege als Schülerin irgendwie mit Teil haben zu dürfen dann etwas, was bleibt in der Stadt.

00:14:20: Wo ich auch dran vorbeigehen kann oder was im öffentlichen Raum ist, wo ich hingehen kann und da hab' ich mit dran gewirkt dass es zustande gekommen is'.

00:14:28: Das lässt schon Eindruck lau', ich glaube sowas vergisst man

00:14:31: nicht Und mehr Symbolik als Liberty Bell und Paulskirche gibt's nicht.

00:14:36: Ja das stimmt Ja, ist schon die Verbindung.

00:14:39: und was halt an Frankfurt glaube ich so besonders ist oder was mir vor allem jetzt noch mal stärker aufhält seit ich diesen Job mache.

00:14:47: Dass halt überall internationales drinsteckt.

00:14:49: also wir haben jetzt in dem Projekt zum Beispiel die Stiftung für Orte deutscher Demokratiegeschichte ein bisschen schwieriger Name machen aber super coole Arbeit und gucken halt wo es bitte eine Demokratie Geschichte gelebt?

00:15:01: Und die kriegen dann auch in deinem Haus einen Zeichen.

00:15:04: Und die Frau, eine von dem Projektmanager an die arbeitete.

00:15:07: Die war auch mitten in Philadelphia und die war gestern mit diesen Jugendlichen halt in der Pautzkirche.

00:15:12: und die haben sich halt überlegt was verbindet uns?

00:15:14: Was ist denn nach zweieinfünfzig Jahren amerikanische Verfassung?

00:15:18: Was bleibt?

00:15:19: Was sind irgendwie so die Fundamente?

00:15:20: Was bedeutet das für euch?

00:15:22: Und dass dann thematisch das noch in so ein Bild einfließt?

00:15:25: Das ist halt eine Steilvorlage wenn dieser Partner schafft!

00:15:38: tolles Europa-Fest gefeiert.

00:15:40: und jetzt kommt die Episode der Jubiläen, der EuroCities.

00:15:46: Die wir vor uns haben, Aline was ist denn jetzt im Restlaufjahr?

00:15:50: Was kommt da noch auf uns zu?

00:15:51: oder ihr beiden?

00:15:53: Also ich sehe das war dieses Jahr zum Beispiel, thirty-fünf Jahre Prag haben, ist natürlich auch wunderschön!

00:15:59: Und Birmingham sechzig Jahre.

00:16:01: Ich muss dich leider korrigieren.

00:16:02: Okay, bitte.

00:16:04: Prax sind schon sechsunddreißig Jahre.

00:16:06: Aber Prax ist total relevant dieses Jahr weil die Buchmesse als Gastlandschechin hat und das kommen halt zum Beispiel so Poetry Slammer aus Prag und aus Frankfurt, die dann bei der Buchmesse zusammen unterschiedliche Themen an denen sie es ja über gearbeitet haben.

00:16:20: Und mit Krakau haben wir fünfunddreißig Jahre okay?

00:16:23: Die sind zeitgleich auch nicht so ganz abzugrenzen Weil ich dachte immer, alle sind neunzig.

00:16:28: Also so gegründet worden aber die geben sich einen zwei Jahre Unterschied.

00:16:32: Ich verstehe alles klar also diese Städtepartnerschaften.

00:16:36: du hast vorhin so schön shake hands das protokollarische erwähnt.

00:16:40: Aber Die Idee Demokratie wird gestiftet und entfaltet sich und kann atmen auf der kommunalen Ebene viel mehr als auf einer regionalen oder auf einer nationalen Ebene.

00:16:51: Das ist natürlich dass was da unterliegt.

00:16:54: Und das zu beleben, ist ja so ein bisschen deine Mission auch hier im Dizernaten?

00:16:59: Also ich finde schon... also das ist ja glaube ich Herzstück dessen was vor allem das Gliaja aufmacht Und ich glaube, was halt ganz oft unterschätzt wird.

00:17:08: Was ich super schade finde und ich würde mir auch wünschen, dass deswegen auch das Ria bisschen mehr Cash & People bekäme hoffentlich in der Zukunft.

00:17:17: Dass man sich tatsächlich auch mal überlegt, was für Mehrwert schöpfen wir eigentlich denn da auch raus aus diesen subnationalen Beziehungen die wir pflegen?

00:17:24: Aus dem, was wir da auch lernen können?

00:17:26: eben ja!

00:17:28: Es gibt so viele Themen, die ganzen Städte in Europa und darüber hinaus alle gemeinsam haben.

00:17:34: also... Eins, was ja im europäischen Großstädten-Netzwerk Girls Cities immer wieder angesprochen wird ist jetzt zum Beispiel die Housing Crisis.

00:17:41: Also da haben wir genauso einen Wohnraummangel in Frankfurt wie in Berlin, wie in Brüssel oder Dublin und Paris.

00:17:49: Das ist überall eine Riesenherausforderung das bezahlbarer Wohnraum einfach wahnsinnig knapp ist weil sich die Städte ähnlich entwickelt haben.

00:17:56: Und klar, da hast du jetzt statt wie Frankfurt mit einem Flächenproblem beispielsweise das hast du in der Stadt wie Berlin viel weniger im Vergleich aber Du hast halt eine Symptomatik die überall aufkommt und die Frage ist ja schon warum ist es nicht Kern DNA, unsere alltäglichen Arbeit uns zu überlegen.

00:18:15: Wie haben's die anderen gemacht?

00:18:16: Oder was können wir uns zusammen für Strategien überlegen um dem entgegenzukommen?

00:18:20: und ich glaube das wird massivst unterschätzt irgendwie weit auch dieses über den Tellerrand schauen auch helfen kann.

00:18:27: Deswegen ist die Arbeit auch so wichtig.

00:18:29: Du sagst auch im Digitalen ganz gerne, ich muss nicht alles neu erfinden, sondern ... Ich kann auch Cop-in-Pace machen, weil ich bei anderen was Tolles finde und das ist eine Blaupause für diese Europäische zusammenarbeitet.

00:18:41: Voll!

00:18:41: Ja also auch über die europäische Zusammenarbeit.

00:18:44: Das ist natürlich einfacher innerhalb der EU wenn du die gleichen Vorgaben hast oder weißt hier gibt es ein Förderprogramm bewerbt euch da auch mal drauf, das war von uns gut.

00:18:52: Und ich finde aber auch wir sind ja gerade schon in einer sehr Spannenden Zeit.

00:18:56: Also Frankfurt hat ja das Glück, sehr viele liberale Städte auch einfach als Partnerstädte zu haben also Budapest zum Beispiel schon immer liberale Stadt wir haben Lyon Widerstandsstadt Wir haben Krakow Prag also viele städte in denen dieses Zusammenleben in der Diversität einfach ganz normal ist und Alltag.

00:19:19: Und gleichzeitig aber auch so autoritäre Tendenzen, die in Europa ja auch wachsen.

00:19:24: Ich glaube das macht einfach die Zusammenarbeit auf Subnationaler heißt es jetzt irgendwie verkopft.

00:19:29: Aber eigentlich auf Städteebene quasi, auf Gemeindeebene.

00:19:32: So viel wichtiger noch weil wenn wir uns nicht mehr auf den nationalen Ebenen verlassen können und merken dass der Druck wegs, dass Gelder entzogen werden ... Ganz ehrlich, das sehen wir in Birmingham nach dem Brexit massiv.

00:19:43: Wir sehen es aber auch in Frankfurt, weil die Bundes- und Landesebene Gelder entziehen bei der Zivilgesellschaft.

00:19:48: Da müssen wir uns schon zusammen tun und überlegen welche Strategien kann man denn anwenden?

00:19:54: Um zu schauen, dass die Zivil-Gesellschaft weiter gestärkt wird um diesen Tendenzen entgegnen zu können.

00:19:59: Ich glaube da macht ein Zusammenschluss immer immer Sinn.

00:20:02: Und ich glaube deswegen auch zunehmend jetzt im Vergleich zu noch vielleicht vor zehn Jahren ...

00:20:10: den Städten der Stimme.

00:20:12: Ich glaube, das Wichtige an diesen Netzwerken, was man aber auch nicht so gut verkaufen kann ist halt dass man sich nicht nur austauscht und voneinander lernt sondern dass man Gemeinsamheit eine Position entwickelt gegenüber der europäischen Kommission zum Beispiel.

00:20:27: Was man ja wiederum dann über ein deutsches Städtetag einspielen kann.

00:20:30: Und ich darf Eileen begleiten in diesen politischen Exekutiv-Komitees.

00:20:34: Das ist wie so der Vorstand von dem Städtinetzwerk Und das ist schon total spannend, wenn man sieht wie die Politikerin dann eigentlich sagen.

00:20:41: sie ja genau das haben wir auch genau aber wir haben hier auch Kürzungen.

00:20:45: Wie gehen wir da vor?

00:20:46: Wo können wir das positionieren welche Rolle spielen wieder als Städte?

00:20:49: und dass es glaube ich was was unterschätzt wird.

00:20:52: und Ich finde in diesen ich nenne jetzt mal Governance Themen Das kann man halt nicht so einfach erklären.

00:20:59: Und man kann halt auch, wenn man jetzt als Ergebnis sagen würde wie als Stadt Frankfurt haben bei der Positionierung für den mehrjährigen Finanzrapp.

00:21:06: Da schalten die Leute ja schon ab.

00:21:08: Das finde ich manchmal nicht so einfach zu verkaufen.

00:21:11: Weswegen halt die Arbeit manchmal diese Städte-Diplomatie und dieses Netzwerken im internationalen ... Ich glaube wir müssen da noch besser werden irgendwie um zu erklären was genau wir da machen.

00:21:22: aber es wird trotzdem immer schwer bleiben.

00:21:25: Ich finde das im ganz Übergeordneten, wenn wir uns vor Augen halten die Urbanisierung der Welt insgesamt.

00:21:32: Also den Menschen ziehen in Städte global.

00:21:36: Das Land wird nicht entvölkert komplett aber wird eben noch strukturschwächer als möglicherweise schon ist.

00:21:43: und aufgeheucht habe ich bei Aline bei dir gesagt dass es ja klar in den Städten ist eher so dass du eine liberale demokratisch freiheitliche Einstellung vorfindest oder sehr stark vorfindet und gerade deshalb sollte natürlich die Stimme der Städte in Europa auch eine aus meiner Sicht stärkere Verfasstheit erhalten.

00:22:10: Ich finde schon, wir haben das ja tatsächlich Gefordert mit Euro-Cities vor rund zweieinhalb Jahren war es, glaube ich.

00:22:18: Und dann musste die Kommission sich natürlich auch noch mal finden und da hatten wir gesagt, wir würden uns schon wünschen dass es jemanden gibt in der Kommission der speziell für Städte und Regionen zuständig ist und zwar nur dafür und sich nur mit denen zu vernetzen und zu hören was sie Bedürfnisse sind.

00:22:31: weil sehr viel von dem was ja in Brüssel und in Straßburg entschieden wird sind am Ende Dinge die wir in Städten umsetzen müssen.

00:22:38: also wenn das jetzt zum Beispiel ein Airbnb-Verbot ist oder andere Plattformen.

00:22:47: Wenn du da eine Regulation in Brüssel und Straßburg auf den Weg bringst, müssen die Städte irgendwie reguliert bekommen.

00:22:54: Ganz oft wird dann in der Umsetzung vergessen mit den Städten zu sprechen und zu schauen, kriegt ihr das überhaupt hin?

00:23:00: Wie können wir euch unterstützen?

00:23:02: Weil das Bedürfnis als solches kann politisch als legitim angesehen werden.

00:23:08: Das ist genau das, was Pia auch gesagt hat, dass wir uns als Städter zusammenschließen können Entweder beim mehrjährigen Finanzrahmen, weil wir wissen, dass dann am Ende die Bundesregierung da sitzt.

00:23:18: Denen schreiben wie wir es auch gemacht haben und sagen entschuldigung mal aber ihr habt hier voll die lokale Perspektive raus gestrichen aus dem Plan Und dieses Budget ist ja für sechs sieben Jahre dann auch gültig.

00:23:27: also das ist ein massiven Einfluss auf unseren Alltag.

00:23:31: Es ist schwierig zu erklären, aber wir merken spätestens dann, wenn die Gelder in den Städten oder auch in den Regionen fehlen.

00:23:38: Deswegen ist es umso wichtiger, dass man sich zusammenschließt und sagt ... Wir haben hier ein Problem mit Jugend, wofür ich mit einer Kollegin aus Tirana jetzt lange zuständig gewesen bin als ... Spiegel sozusagen für die Kommission, von den Städten heraus immer wieder die Themen zu setzen.

00:23:54: Das wir gesagt haben mentale Gesundheit, Riesenproblemen.

00:23:56: Wir müssen da wehgefinden und dann sind dann auch Vorstände gemacht worden wie die Europäische Kommission sowas aufgreifen kann.

00:24:02: oder Bildungsgerechtigkeit beispielsweise oder Räume, die für alle Kinder zugänglich sind weil es eben nicht immer dritte Orte gibt konsumfreie Orte an denen Menschen Zeit verbringen können sich sozialisieren können.

00:24:15: Das sind Themen, die die Städte alle bewegen.

00:24:17: Die aber weil so viel national ausgemacht wird am Ende gar nicht so stark dann im Brüssel besprochen werden.

00:24:24: Wir haben ja eigentlich diese Herausforderung nicht nur in Brüssel sondern wir haben es auch auf nationaler Ebene.

00:24:29: Natürlich!

00:24:29: Klar der Transmission zu ihm stimmt nicht klar.

00:24:32: Der Transmission?

00:24:33: Genau wollte ich grad aussagen.

00:24:35: Ehrlich?

00:24:35: Nein.

00:24:36: Wollt's nicht.

00:24:38: Pia demut natürlich inne der Vorwurf der logischer Weise kommt Wenn du so eine Ebene in Brüssel vielleicht Straßburg einbaust, um Gottes Willen noch mehr Bürokratie.

00:24:48: Noch mehr Brüssel, will keiner.

00:24:50: Das ist wahrscheinlich subprimitiv?

00:24:52: Ja also ich glaube es gibt total viele Vorurteile.

00:24:54: Also wir müssen auch in Frankfurt mit vielen Vorurteilungen umgehen.

00:24:59: kämpfen wäre jetzt zu viel gesagt aber ja dann reisen die Leute.

00:25:03: beschäftigt sich jetzt einer

00:25:06: diplomatisch geschult.

00:25:08: nicht kämpfen umgehen

00:25:10: Aber dass sie sich dann immer fragen, wie man das rechtfertigen kann.

00:25:16: Also in Brüssel, aber tatsächlich auch auf der nationalen Ebene ist es aus dem Koalitionsvertrag, wenn wir uns den mal angucken ... Wir haben im Arbeitskreis Internationales vom Deutschen Städtetag einen Austausch mit dem Auswärtigen Amt zum Beispiel und dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

00:25:32: Und dann haben wir halt ... Mit dem deutschen Städtetag gesagt, kein einziges Mal kommen Städte in einem Koalitionsvertrag vor.

00:25:39: Wenn das noch nicht mehr im Koalationsvertrag vorkommt?

00:25:42: Wie soll es dann auf der EU vorkommen?

00:25:44: und da reden wir über ganz andere Gelder die für Städten zugänglich sind.

00:25:47: Und was dann gesagt wurde ... Ich kann das so ganz zitieren ... Ja, das denken wir mit Wir saßen alle so dahinachten ein

00:25:56: bisschen.

00:25:57: Da kann man eigentlich nichts mehr sagen.

00:25:59: Ich glaube, wenn man eine Sprecherin hat für Themen ... Sind das neue Schleifen?

00:26:06: Ist immer so.

00:26:07: Aber ich muss die platzieren, weil sie noch nicht da sind.

00:26:11: Man muss Minderheiten in dem Falle wären Städte, weil Sie nicht in der Agenda vorkommen, müssen gefördert werden, damit sie den Platz haben, den Sie verdienen.

00:26:20: Wenn diese Stelle länger bleiben würde, dann würden wir sagen, okay, komm, es ist sehr reich, kann jetzt diese, was auch immer, Stelle wieder abgeschafft werden.

00:26:29: Aber das zieht sich durch,

00:26:31: ne?

00:26:31: Wir haben ja relativ klar ermittelt ... dass die Musik jetzt schon oder in Zukunft noch mehr in den europäischen Städten eben spielt.

00:26:39: Ergo ist es eigentlich ein Given, dass die Europäische Kommission sich auch dessen annimmt logischerweise.

00:26:46: Das sollte auf jeden Fall so sein.

00:26:48: Aline erzähl mal was über Mental Health Tirana und deine ehemalige Kollegin.

00:26:52: Das interessiert mich sehr wie ihr da zusammengearbeitet habt.

00:26:56: Mit Tirana hat natürlich auch nicht jeder auf dem Schirm.

00:26:59: Nee, das stimmt aber es ist eine sehr junge Stadt.

00:27:01: also insgesamt ist Albanien ja ein relativ junges Land und ich war tatsächlich vor anderthalb Jahren auch mal da gewesen und konnte sie dann auch kennen.

00:27:08: denn da wurde das gerade dieses Stadtenkabinett zur Europäischen Kommission von EuroCities aus Bürgermeistern auch stattreden gegründet.

00:27:15: Und im Grunde war die Idee dahinter zu sagen dass wenn zum Beispiel die Kommission bei bestimmten Themen Strategien schreibt oder Beschlüsse und Parlament herantragen möchte, dass im Zwischentritt wir uns einfach da ... also, das wir reindroppen.

00:27:30: Und dann sagen Moment!

00:27:31: Wir haben hier noch was zu sagen.

00:27:32: Ja?

00:27:33: Und wir hatten tatsächlich zum Beispiel auch einen Treffen mit dem zuständigen Commissioner Mikhailov.

00:27:38: für Jugend ist er zuständig und der hatte uns dann auch ganz aufmerksam zugehört tatsächlich.

00:27:42: Wir hatten die Kulturkollegen mit reingenommen weil er auch für kulturständig ist.

00:27:47: Er hatte uns dann erzählt, dass es eben diese Strategie geben wird für intergenerationale Gerechtigkeit.

00:27:53: Mega wichtig!

00:27:54: Super spannend!

00:27:55: Er hat uns auch zugesagt klar wir binden euch da nochmal damit ein wenn wir die schreiben.

00:27:59: und so willkommen noch mal auf euch zu.

00:28:01: ich habe das jetzt noch nicht davon gehört.

00:28:03: vielleicht ist auch sage ich jetzt mal gut glaube ich etwas an mir vorbeigegangen Aber I doubt it.

00:28:08: Und ich glaube, das sind so Dinge wie wir tatsächlich überhaupt die Nähe erst mal herstellen können zu den Leuten, die am Ende die Entscheidung treffen oder diese Proposals dann einbringen in Brüssel und in Straßburg.

00:28:20: Es bleibt oft nicht unbeachtet, dass wir da auch was an der einen oder anderen Stelle gesagt haben.

00:28:25: Das sieht man insofern als dass man z.B.

00:28:28: von einem dreiviert Jahr hat wie auch so'n Marathon-Tag einen Dutzend, zwei Dutzenden Mitgliedern des Europäischen Parlaments.

00:28:38: Wo wir nochmal zum Budget beispielsweise... Austausch ganz konkret hatten durch die verschiedenen Fraktionen, demokratischen Fraktionen hinweg.

00:28:46: Also von Grünen bis SPD also deren europäischen Parteifamilien und deren Fraktion quasi und dass wir uns mit den allen nochmal unterhalten haben und unsere Schmerzpunkte auch noch mal dargelegt haben in den unterschiedlichen Bereichen aus denen dann die Stadtrierte Bürgermeister dann eben kommen.

00:28:59: ob das jetzt einer ist der dann zu Stadtplanung gesprochen hat gesagt hat hey wenn ihr das machen wollt da müsst ihr vorher unbedingt mit uns sprechen.

00:29:07: wenn ihr nur so viel Budget einplant dann sprecht mit uns vielleicht um mal greifbar zu machen, was bei dem Budget jetzt einfach dieses große Thema war und warum das so aufgerissen worden ist.

00:29:16: Wenn es zum Beispiel heißt dass für das Thema Migration mehr Gelder eingestellt werden dann muss man sich dann nochmal die einzelnen Haushaltsposten angucken, weil das heißt nämlich im Zweifel nicht dass wir dann mehr Geld haben für Integrationsprogramme zum Beispiel sondern dann heißt es mehr Gelder.

00:29:31: Für Grenzkontrollen.

00:29:33: und ganz ehrlich in der Stadt wie Frankfurt wenn mir jetzt mal den Flughafen ausklammern Das ist da nicht unser Bier Ist das halt totaler Quatsch?

00:29:39: Da brauchen wir natürlich Gelder um zb Deutschkurse anbieten zu können.

00:29:43: Ich habe gerade gestern von einem Bekannten aus der Zivilgesellschaft gehört Die können grade gar keine Deutschkurser anbieten für Frauen die hierher gekommen sind.

00:29:49: Das sind Realitäten, mit denen wir umgehen müssen in den Städten.

00:29:55: Und das wird halt in der Kommission zum Teil dann einfach nicht berücksichtigt und da müssen wir uns dann zusammenschließen, mit dem Parlamentarier sprechen und die darauf hinweisen weil die ... Ich find das schon fair!

00:30:06: Die können auch nur so weit denken.

00:30:08: ich kann ja auch nicht für alle sechzehn Ortsbeiräte hier in Frankfurt mitdenken wenn ich was umsetze.

00:30:13: aber wenn ich weiß es ist etwas was sie vor Ort angeht wenn's eine Bürgerbeteiligungsnummer ist oder so geht man mit ihnen halt noch mal vorher einen Austausch das beispielsweise.

00:30:22: Und genauso ist es auch auf europäischer Ebene, aber das muss man dann halt auch wollen und deswegen ja in numbers there's power, dann stießt man sich halt zusammen und dann sagt man halt hier guck mal die ganzen Hauptstädte Europas plus die drei größten Städte sagen hier alle das gleiche.

00:30:37: vielleicht ist das was wo es politisch intelligent wäre das zu berücksichtigen?

00:30:42: Und wenn es in Anfangszeit nur bei den Parlamentariern ankommt Das ist ja schon mal was, weil die am Ende auch viel mitentscheiden.

00:30:49: Lass uns mal zurückkehren!

00:30:50: Wir haben eine weite Reise gemacht nach Frankfurt.

00:30:53: Was bringt denn die Partnerstädte noch ein in diesem Jahr?

00:30:57: Die Jubilare natürlich vor allem und ich bin der Fernbäu von Levis.

00:31:01: Gibt's da noch irgendwas dieses Jahr?

00:31:02: Mit Levis?

00:31:03: Ja

00:31:04: also Levis ist ja noch eine junge Partnerstadt.

00:31:07: Ich weiß nicht ob ... Zwei Jahre?

00:31:10: Ja es sind jetzt zwei Jahre Und wir haben tatsächlich vor einem Jahr Ein bisschen länger haben wir den Arbeitskreis Lewif gegründet.

00:31:18: Das ist irgendwie so, wie sagt man?

00:31:20: Wenn du nichts weißt, gründe einen Arbeitskreise oder sowas nicht.

00:31:25: Sondern es einfach so dass ganz viele Akteure in Frankfurt gibt die sich für Lewif und für die Ukraine engagieren.

00:31:32: Und dann haben wir ja quasi diese also als Aufgabe vom Referat für internationale Angelegenheiten die Koordination übernommen und die allen ein Tisch gebracht.

00:31:41: Konkret fördern wir das auch mit Zuschüssen.

00:31:44: Wir planen, in dritten-viertem Quartal noch mal Zuschüsse zu geben für den Winter.

00:31:53: Wenn der Winter einpricht und viel mehr Bedarf ist – eine ganz konkrete Hilfe zum Beispiel mit dem Roten Kreuz.

00:32:00: Und wir fördern aber auch Dinge wie einen Austausch im Rahmen der Fashion Week.

00:32:05: Ah, toll.

00:32:05: Das ist jetzt was man vielleicht nicht unbedingt mit Liviff verbindet?

00:32:09: Super!

00:32:09: Aber Liviff hat einfach eine unglaubliche Kraft, was Innovationen und so jungen Lifestyle angeht.

00:32:16: Also die waren... Das kann

00:32:17: ich mir vorstellen ja, toll!

00:32:19: Die war noch auf der Ambiente und wir haben sie ja getroffen und dann haben die ihre Designs rund um das Thema Holz uns gezeigt.

00:32:26: Und was Liviff halt immer wieder sagt ... Und ich glaube, so langsam kommt das auch in Deutschland an.

00:32:32: Wir wollen nicht euer Mitleid, wir wollen am gleichen Tisch sitzen, zeigen was wir wirtschaftlich und nicht mal im Digitalisierung ... Da sind hier unsere Längen voraus.

00:32:42: Absolut ja!

00:32:44: Ich krieg die Zeilen jetzt nicht mehr hin.

00:32:46: aber was so Innovationsindikatoren angeht da liegen die glaub ich drei Prozent über Deutschland natürlich zu einem Preis darf man nicht verschönen.

00:32:55: Aber da versuchen wir eben genau dann aus unserer Partnerstadt junge Menschen, wir versuchen auch wirklich ganz bewusst auch Frauen zu fördern.

00:33:04: Wir hatten das ja letztes Jahr, ich glaub in einem Podcast hast du auch mal wie ein She-Stars.

00:33:09: Da haben wir so junge weibliche Gründerin oder weiblich gefehlt dann also junge Gründerinnen befördert aus Krakau und Lübiff und Frankfurt Und dafür suchen wir halt dann dieses Jahr weiter anzusetzen.

00:33:20: und dieser Arbeitskreis hilft uns zu koordinieren weil ein Ziel mit dem Arbeitskrei ist tatsächlich dass wir uns auf EU Gelder bewerben.

00:33:30: Da arbeiten wir dran, das ist natürlich irgendwie keine spannende Arbeit.

00:33:36: Sie zieht.

00:33:37: und vor allem weil wir in der Stadtverwaltung sehen dass zum Beispiel die Branddirektion des Gesundheitsamts sehen was sie für einen Partner haben.

00:33:48: Sie können da so viel von Lernen.

00:33:50: dieser Austausch, der ist da.

00:33:52: Wenn man das noch mit EU-Geldern unterfüttern könnte, dann wäre das einer der größten Erfolgsgeschichten, die wir in den nächsten Jahren hoffentlich erzählen können.

00:34:02: Also dieser Aspekt vom Vize-Bürgermeister, den wir hier im Podcast hatten.

00:34:06: Im vergangenen Jahr ...

00:34:08: Wir wollen

00:34:10: kein Mitleid.

00:34:11: Das klingt mir auch lange nach, muss ich ganz ehrlich sagen und halte das für sehr zentral.

00:34:17: Vorvor wir zu einer kleinen Schlussrunde kommen?

00:34:19: Wir haben noch eine Rubrik offen.

00:34:22: Das würde mein Hund dazu sagen!

00:34:34: Die Praktikantin ist richtig still.

00:34:37: Hoffentlich hat sie keine Depression irgendwie

00:34:38: sonst.

00:34:38: Nee, ich glaub die hat einfach so viel Gassi-Gang hinter sich.

00:34:43: Vermutlich.

00:34:44: Hat sie eine Favoritin?

00:34:45: Favoriten bei den Partnerstätten?

00:34:47: Das ist wahrscheinlich abhängig von Kulinarik ... In einer

00:34:49: Partnerstadt!

00:34:50: Ja aber

00:34:50: sie hat ja schon Leute, die hier waren mitbekommen wahrscheinlich oder?

00:34:54: Ich

00:34:55: könnt jetzt

00:34:55: jemanden mitnehmen

00:34:56: in der Partnerstadt.

00:34:57: Er

00:34:57: organisiert das doch mal.

00:34:58: Just by your cities auf dem nächsten General Assembly nach Utrecht.

00:35:02: Das würde gehen.

00:35:02: Ja

00:35:03: und dann verlangt es mich schon gut.

00:35:05: Viel Wasser.

00:35:06: Ja, da war es auch schon im Strand.

00:35:09: Fand sie ganz gut?

00:35:10: Ich glaub, Mailand könnte auch noch ganz nett sein und ein bisschen so Pizzarende auf dem Boden fallen

00:35:16: oder ... Genau!

00:35:17: Ich glaub die Menschen in Prag sind auch sehr tierlieb.

00:35:20: Meine Counterpart in den Prag hat tatsächlich zu den Meetings als wir dort waren ihre Hündin mitgenommen

00:35:25: Echt?

00:35:27: Und großartig.

00:35:28: Dann dachte ich so, ob ich erzählte von unserer Stadtredin ... Die bringt auch mal ihre Praktikantinnen mit.

00:35:34: Ach wie cool!

00:35:35: Das geht bei uns gar nicht, das ist nur eine Ausnahme heute.

00:35:38: Aber ja die sind sehr super, ich liebe

00:35:40: den Krack.

00:35:42: Abschlussrunde logischerweise.

00:35:44: Welche Städtepartnerschaft fehlt uns und was

00:35:47: wollt ihr?

00:35:47: Was mit Amerika?

00:35:48: Wir haben Somsahara

00:35:50: Afrika noch offen Da stand im letzten Koalitionsvertrag, da sind schon ... Nein.

00:35:56: Nee?

00:35:57: Also wir prüfen Nairobi.

00:35:59: Und ja tatsächlich also das ist auch kein Geheimnis.

00:36:02: Wir sollen das prüffen und die prüften das auch auf der Verwaltungsebene.

00:36:06: besuchen sie uns im Juni.

00:36:08: Und wenn es um die Verwaltung geht, dann haben wir da ziemlich klare Angriffungspunkte und die Wirtschaft hat ein riesengroßes Interesse.

00:36:16: Die Zivilgesellschaft auch von Kunst- und Kultur bis hin zu Wirtschaft, bis hin zur Fachkräftenaustausch ... um also drei große Bereiche zu nehmen.

00:36:27: Wenn

00:36:27: ich noch mal pauschal bewerben, als ständiger Repräsentant Frankfurt in der Roghi?

00:36:31: Ich

00:36:32: find' da Rogi wahnsinnig toll.

00:36:34: Werbe kannst du dich!

00:36:35: Was dann passiert ist die andere Frau?

00:36:37: Okay.

00:36:38: Darf ich denn meinen gehen?

00:36:38: Der hat ja so gern Büro da.

00:36:40: Er war auch ein Faktor, der dazugezählt hat, dass man sagt hier das passt schon eigentlich ganz gut.

00:36:44: Wir haben ja an sich Cairo aber ... Also auch afrikanischer Kontinenten.

00:36:48: Aber wenn wir über Sub-Sahara Afrika sprechen, dann glaube ich ist er schon noch echt ein bisschen was zu holen.

00:36:54: Wir haben konkret über Nairobi gesprochen, wir haben Lose über was Südamerikanisches.

00:37:01: Gibt es Herzensorte noch die Frankfurter Partnerinnen-Partner werden müssen?

00:37:09: Was in der Karibik?

00:37:10: wäre ich schlecht für so eine Delegationsreise?

00:37:12: Würde ich nicht nein sagen!

00:37:14: Es würde mich ja auch total freuen wenn mir ein bisschen auch Richtung dass wir in Nordeuropa auch mal gucken können.

00:37:22: Weil ich finde, die machen ein Hammerjob, was so demokratische Innovationen angeht mit Bürgerbeteiligung und Digitalisierung.

00:37:30: Aber wir sind in Europa fairerweise schon echt gut abgedeckt, was die Partnerstätte angeht.

00:37:35: Und das muss ... Wir haben halt schon achtzehn Partnerstädte, ne?

00:37:38: Also tatsächlich die Starnländer und der Balkan.

00:37:42: Das ist natürlich was, was wir auch nicht abgedeckt haben.

00:37:45: Ja,

00:37:46: stimmt.

00:37:46: Und das ist ja für viele ... Ich glaub, für viele ist jetzt eine steile Hypothese.

00:37:52: Ist Südamerika verständlicher als zum Beispiel Kiergstern?

00:37:56: Ja, ja, das stimmt.

00:37:58: Also das ist so und es ist ja etwas, wo man international noch mal ganz andere Vorurteile ... Abbauen kann.

00:38:07: Wenn das nicht so ist, auf jeden Fall natürlich

00:38:09: ... Ich hab das überhaupt nicht analysiert.

00:38:11: Ich hab keine Ahnung, ob es da in irgendeiner Weise Verbindungen gibt.

00:38:14: Aber vom Gefühl her ist das was ganz weit weg ist von den Menschen.

00:38:17: Bin ich tot sofort bei

00:38:20: dir.

00:38:21: Wir haben ein paar Wunschkandidaten und strecken die Fühler aus?

00:38:24: Und ich bin gespannt, was aus Nairobi wird oder ... Balkan europäischen Sachen oder Nordeuropäischen Sachen wird.

00:38:35: Das war's für heute bei Fax Me, if you can!

00:38:37: Wenn ihr wollt bitte ein Like oder auch einen Kommentar... Na kommie

00:38:42: und teilen, share diesen Post.

00:38:44: Wir hören uns bald wieder.

00:38:46: Vielen vielen dank dir

00:38:47: Ja danke euch.

00:38:48: Danke

00:38:48: Pierre, danke Andreas.

00:38:51: Das war Fax me

00:38:53: If

00:38:53: You Can.

00:38:57: Wir freuen uns über Likes, Abos Feedback

00:38:59: Themen.

00:39:00: Bei Instagram

00:39:01: findet ihr uns hier.

00:39:05: Fax

00:39:05: me if you can.

00:39:06: Next stop in zwei Wochen!

Über diesen Podcast

Eileen O´Sullivan ist Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales in Frankfurt am Main. In dieser Rolle beschäftigt sie sich damit die Kommunikation zwischen Bevölkerung, Verwaltung und politischen Entscheidungsträger:innen zu vereinfachen, Verwaltungsdienstleistungen zugänglicher zu gestalten und die Beteiligung an städtischen Entscheidungsprozessen zu stärken. Die digitale Transformation spielt dabei eine entscheidende Rolle. Digitale Lösungen können den urbanen Raum für Menschen, Natur, Wirtschaft und Kultur optimieren und neue Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung schaffen. In "Fax me if you can" nimmt Eileen die Hörer:innen mit auf eine Transformationsreise - in Frankfurt und darüber hinaus.

von und mit Dezernat V – Stadt Frankfurt am Main

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